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Tabu im Diskurs

Die Thematisierung von Sexualität und weibliche Sichtweisen über Sexualität sind das verbindende Element aller in diesem Buch behandelten Texte. Die Tabuisierung von Sexualität zeigt sich dabei vor allem in der (verzweifelten) Suche nach einer Sprache, die es möglich macht, das weibliche Begehren zu benennen.Das Ergebnis der Autorin ist insgesamt ernüchternd: Im Verlauf des 20. Jahrhunderts finden sich kaum Prosatexte österreichischer Autorinnen, in denen weibliche Körperlichkeit und Sexualität positiv besetzt ist - ganz im Gegenteil. Trotz scheinbar sich verändernder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen werden vorwiegend negative Erfahrungen literarisch gestaltet. Darstellungen von Berührungsverboten, traumatischen Hochzeitsnächten, sexuellem Mißbrauch und erzwungenen Abtreibungen herrschen vor.Im Zentrum der Untersuchung stehen Texte von bekannten und unbekannten Schriftstellerinnen wie Maria Janitschek, Elsa Asenijeff, Grete von Urbanitzky, Ingeborg Bachmann, Elfriede Jelinek, Elfriede Czurda, Lilian Faschinger u.a.

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DATEIGRÖSSE 9.87 MB
ISBN 9783706515450
AUTOR Julia Neissl
DATEINAME Tabu im Diskurs.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 07/04/2020

Im Kern wird deutlich: Sterben ist in der Bevölkerung kein Tabu mehr. ... weite Teile in der Gesellschaft nicht nur über den öffentlichen Diskurs, sondern ge-. 8. März 2017 ... ... über ein Tabu zu sprechen, das viele Frauen oft täglich am Arbeitsplatz betrifft und im sozialpolitischen Diskurs trotzdem marginalisiert wird. Konnotatives Sprachwissen: Prostitution ist ‚Tabu, Sünde, moralisch verwerflich, mit ... im Falle des Sexgewerbes oft als Zwangsprostitution bezeichnet, im Falle.

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