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Die Zeitschrift für Physikalische Chemie

Studien zum Werdegang wissenschaftlicher Institutionen sind nicht so häufig, als dass nicht jeder Beitrag Aufmerksamkeit verdiente. Th. Hapke wählte die Herausbildung der Zeitschrift für Physikalische Chemie und deren Bedeutung für den Institutionalisierungsprozess der Disziplin zum Gegenstand seiner Untersuchung. Er beginnt mit medientheoretischen Überlegungen, führt eine Definition des Begriffs einer Zeitschrift ein und erörtert sie anhand der Funktion chemischer Zeitschriften im 19. Jahrhundert. Sodann folgt die unmittelbare Gründungsgeschichte eines zentralen Kommunikationsmediums für Physikalische Chemie. Der Reifegrad des Fakten-, Methoden- und Theorienfundus des jungen Fachgebietes, wie er sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts darstellte, erforderte dringend ein spezialisiertes Publikations- und Diskussionsforum. Allein die zeitliche Parallelität der Aktivitäten sowohl von Isidor Traube als auch von Wilhelm Ostwald zur Gründung einer physikalisch-chemischen Zeitschrift indizierte den aktuellen Bedarf. Die Unternehmung Ostwalds, mit organisatorischem Geschick und taktischem Spürsinn vorbereitet, trug den Sieg davon: Am 15. Februar 1887 erschien die erste Ausgabe der Zeitschrift für Physikalische Chemie, Stöchiometrie und Verwandtschaftslehre. Als Herausgeber fungierten W. Ostwald und J. H. vant Hoff

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DATEIGRÖSSE 7.14 MB
ISBN 9783883090290
AUTOR Thomas Hapke
DATEINAME Die Zeitschrift für Physikalische Chemie.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 09/04/2020

Zeitschrift für Physikalische Chemie – Chemie-Schule

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